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<pre>Während die Hauptstädter unter Simone Inzaghi einen weiteren Schritt nach machen und dieses Jahr den Sprung in die Königsklasse schaffen wollen, will sich Juve erneut den „Scudetto“ sichern und seinen Titel verteidigen.  <p> Nizza-Coach Lucien Favre arbeitet akribisch daran, auch in der kommenden Saison wieder oben mitzuspielen und hat in der Vorbereitung verschiedenste Systeme probiert.  <p>  Die Spurs retteten unter der Woche in der Königsklasse ein 0:0 über die Zeit, waren aber die klar schlechtere Mannschaft! <p> Allen voran GC-Kapitän Runar Mar Sigurjonsson, der sich beim Joggen eine Wadenverletzung zugezogen hat. <p>  „Erfolg ist eine wunderbare Pflicht. So lautet auch unser Motto am Samstag.“  </pre>


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<pre>Beim Endspiel vor den Toren von Stockholm haben es die Engländer dann aber vor allem auf das an den Gewinner gehende Ticket für die Champions League abgesehen — welches einen unwiderstehlichen Endspurt in der Meisterschaft auf einen Schlag verzichtbar macht.  <p> *Quoten Stand vom 27.09.2025? 07?55 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Nach Einschätzung der Wettfreunde, wird das auch am Sonntag so bleiben. In Anbetracht des momentanen Erfolgslaufes der Turiner erscheint uns der krisengebeutelte AS Rom nun als gefundenes Fressen für Khedira und Co. <p> Wäre Tottenham Teil der NBA, würde ich ohne mit der Wimper zu zucken von „Tanking“ sprechen. Da wir uns hier aber in der Premier League bewegen, kann man im Grunde nur noch fassungslos mit dem Kopf schütteln. <p>  Zuletzt musste der englische Rekordmeister einige Ausfälle verkraften, so fehlten gegen Sevilla mit Phil Jones, Marcos Rojo und Daley Blind gleich drei Verteidiger.  </pre> 


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<pre> Den entscheidenden Unterschied zwischen den Baggies und dem Rekordmeister machte lediglich Zlatan Ibrahimovic aus. Der Superstar traf zu Beginn beider Spielhälften und brachte seine Red Devils damit auf die Siegerstraße.  <p> Wenngleich die Foxes diese Hoffnung mittlerweile als trügerisch entlarvten, ist dem FC Liverpool nun auch am Samstag wieder ein solcher Ausschlag der Leistungskurve zuzutrauen — mit potentiell spielstarken Kontrahenten wussten die Gunners nämlich schon zuletzt überhaupt nichts anzufangen.  <p>  Ein Lauf von sieben Erfolgen bzw. 21 Punkten hat mittlerweile längst zur Folge, dass niemand mehr von dem stockenden Saisonstart spricht. Vor allem die im Emirates noch so hoffnungslos überforderte Abwehr trimmte der Italiener in kürzester Zeit auf meisterlich. <p>  Entsprechend kann es nicht verwundern, dass sich der aktuelle Höhenflug hauptsächlich auf erfolgreich absolvierte Pflichtaufgaben stützt; bei ihren jüngsten drei Liga-Siegen hatten sich die Reds etwa die Schwäche der Konkurrenz aus Swansea, Leicester und Burnley zu Nutze gemacht. <p>  Interessant: Aufsteiger Las Palmas hat zwar den schlechtesten Sturm, dafür aber auch die drittbeste Defensive!  </pre>


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<pre> In der Premiere League ist es derzeit wohl allenfalls dem FC Chelsea zuzutrauen, sich der doppelten Übermacht aus Manchester zu widersetzen. Im Topspiel der siebten Runde droht nun allerdings auch der Titelverteidiger seine Grenzen aufgezeigt zu bekommen.  <p> Dass diese Schwierigkeiten aktuell jedoch besonders stark auf die Ergebnisse drücken, lässt auf gewisse konditionelle Schwächen schließen: Nicht ganz zufällig hatte es für die Reds auch schon in den letzten drei Liga-Spielen stets fatale Gegentreffer in der Schlussphase gesetzt.   <p> Allerdings hatte das 2:2 gegen West Ham vor zwei Wochen aufgezeigt, dass Liverpool durchaus auch einmal gegen Teams aus der qualitativen Mittelklasse patzen kann: Gegen die Hammers wurde den Reds dabei schon die zweite böse Überraschung binnen weniger Tage erlebt. <p>  Mit Blick auf die Leistungen der letzten Wochen dürfte eine Schlappe in Turin schließlich kaum zu vermeiden sein, zumal der Roma die Auswärtsbilanz ganz besonderen Kummer macht.  <p> Die Abschluss-Schwäche ist ihr durchaus bewusst: „Wir liegen nicht da, umarmen uns ständig und haben die rosarote Brille auf“, sagte Jones sachlich, aber bestimmt, „sondern wir analysieren die Spiele und nehmen uns es besser zu machen.“  </pre>


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<pre> War der letztlich resultierende 2:1-Erfolg für die Blues unter dem Strich somit durchaus in Ordnung, kündigen die damalige Geschehnisse dennoch eine richtig enge Kiste im Rückspiel an — zumal sich Tottenham im heimischen Stadion bislang komplett schadlos hielt.  <p> Während die pure Willensstärke die Zumutungen der englischen Wochen jedoch durchaus einmal für 90 Minuten vergessen lassen kann, muss vor allem die im Vergleich am Boden liegende Moral der Gastgeber für einen erfolgreichen Auftritt der Gunners sprechen.  <p>  Lediglich Loris Karius dürfte am vergangenen Montag vermutlich nicht nur aus reiner Begeisterung ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen sein: Immerhin ist die umgehende Rückkehr in die Erfolgsspur unter anderem auch auf dessen Degradierung zum Ersatzkeeper zurückzuführen. <p>  Ungeachtet aller persönlichen Differenzen kommt Alexis Sanchez am Mittwoch trotzdem noch einmal die Funktion des großen Hoffnungsträgers zu — die Abwesenheit des torhungrigen Südamerikaners ließe einen Erfolg wohl in noch etwas weitere Ferne rücken.  <p> Erste Anzeichen einer Ermüdung waren beim Tabellenführer allerdings bereits beim 0:1 in Liverpool nicht zu übersehen; gegen die lange Zeit dominierenden Reds kam die Truppe von Claudio Ranieri am Weihnachtsfeiertag erst in der Schlussphase ein kleines bisschen besser ins Spiel.  </pre>


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